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fortgeriſſen, war der Prinz ſo weit gegangen, daß er nicht zurückweichen konnte.
Der Graf von Artvis richtete ſich in ſeinem Bette auf, deutete mit einer kaiſerlichen Geberde nach der Thüre und rief:
„Hinaus, mein Herr! hinaus!“
„Monſeigneur,“ erwiederte Auger ſich verbeu⸗ gend,„ich werde es ein ander Mal beſſer machen.“
„Durchaus nicht, Sie begreifen mich nicht: ich befehle Ihnen, zu gehen, um nicht wiederzukommen.“
„Wie, Monſeigneur?“
„Ich will Ihre Dienſte nicht mehr.“
„Wie! Eure Hoheit jagt mich fort?“ rief Auger ganz verblüfft.
„Ja.“
„Ohne Motiv?“
„Wie, ohne Motiv?“
„Ich will ſagen, ohne daß ich ein Unrecht be⸗ gangen.“
„Es iſt eines, zu ſcheitern, und dieſes, Gott ſei Dank! haben Sie gehabt!“
ſeignerr, laſſen Sie mich noch verſuchen...“
„Nie.“
„Vielleicht werde ich eine Liſt finden.“ „Unnöthig! Will ich dieſes Mädchen, ſo werde ich es haben, doch durch einen Andern als Sie, mein Lieber; das wird das Mittel ſein, Ihnen zu bewei⸗ ſen, daß Sie ein Eſel ſind. Gehen Sie!“
Der Prinz hatte diesmal als Gebieter geſpro⸗ chen; es war alſo nichts zu erwiedern. Er zog eine Börſe aus ſeinem Secretär, warf ſie Auger zu,


