Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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eur, hausknecht? Sie ſind alſo nicht ſo viel werth als

n!“ ein Savoyard? Sie ſind unter einem Auvergnat?

klei⸗ Ich wette, daß der Erſte der Beſte, den ich nehme,

nnt⸗ Herr Auger, daß der Commiſſionär von der Straßen⸗ * ecke die Sache, bei der Sie geſcheitert ſind, abmachen

mir und zwar gut abmachen wird.“

eine„Ich möchte glauben, nein, Monſeigneur.“

„Ei! mein Herr, wie machten es denn Bontems, das Bachelier, Lebel, dieſe Helden? wie machte es der um Kammerdiener des Regenten? wie machte es der Se⸗

cretär von Herrn von Zichelieu? Gibt es ein Bei⸗ das ſpiel, daß Bachelier oder Lebel, Bontems oder Raffé je eine Frau entkommen iſt? War nicht Monceaur tert, zur Zeit des Regenten da? der Hirſchpark zur Zeit von Ludwig XV.? Unmöglich! unmöglich, mein Ron⸗ Herr?. Ei! alle Teufel! das iſt das erſte Mal,

daß ein König oder ein Prinz dieſes Wort hört.“ „Monſeigneur, wenn jedoch die Macht der Er⸗ N on eigniſſe...5 „Dummheit! Dummheit! Herr Auger, nichts be⸗ zwingt die Menſchen: es ſind die Menſchen im Ge⸗ olle, gentheile,— ich ſpreche von den geſchickten Menſchen, wohlverſtanden,— es ſind die Menſchen, welche die Ereigniſſe bezwingen! Teufel! ich habe die kleine muß Perſon geſehen, Herr Auger; ich bin in ihr Zimmer hinaufgegangen; und hätte die Wohnung nicht ſo ſtark nach Druckpapier und beſtaubtem Schunde ge⸗

chen, rochen; wäre ich verſichert geweſen, daß nicht ein

Liebhaber in einem Schranke verborgen, bereit, Scan⸗ ings⸗ dal zu machen; wäre ich mit einem Worte ein ein⸗ ei facher Officier von meinen Garden geweſen, ſtatt ich

ebes⸗ ſelbſt zu ſein, ſo hatte ich die kleine Perſon, und ich