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„Ach! Monſeigneur,“ antwortete der unglückliche Liebesbote,„leider, nein!“
„Ich bitte, warum nicht?“
„Weil alle Mißgeſchicke der Welt über mich los⸗ gebrochen ſind, Monſeigneur.“
Hienach erzählte Auger auf das Allerkläglichſte die Mißgeſchicke, die ihn betroffen hatten.
Der Prinz hörte ihn ohne das geringſte Mitleid an. Auger war in Verzweiflung: keine Sympathie für ſo viel Unglücksfälle erſchien auf dem Geſichte des Prinzen.
„Sie ſind ein Dummkopf!“ ſagte Seine Hoheit, als die Erzählung beendigt war.
„Das iſt wahr, Monſeigneur,“ erwiederte Auger ſich verbeugend;„ich habe das ſchon längſt bemerkt.“
„Doch es iſt nicht Alles, daß Sie ein Dumm⸗ kopf ſind: Sie ſind ein ſchlechter Diener.“
„Ach! was das betrifft, Hoheit.
„Sie ſind ein Schlingel!“
„Monſeigneur!“
„Ein Erzſchuft!... Wie! es iſt nicht genug, daß Sie ſcheitern, Sie compromittiren auch noch meine Livree, welche ohnehin nicht ſehr populär iſt, dadurch, daß ſie Stockſchläge bekommt?“
„Aber, Monſeigneur, das iſt nicht meine Schuld; es iſt Verhängniß!“
„Wenn ich mir folgen wollte, würde ich Sie
„Oh! Monſeigneur, Sie können nicht mehr ſagen!“
„Doch, mein Herr! und im Falle, daß man Ihnen nachſpüren ſollte, ließe ich Sie henken.“
„Das wäre eine traurige Belohnung für die


