Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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Auger bekümmerte und nur Gedächtniß und Wünſche für Chriſtian hatte, obſchon er nicht wieder erſchie⸗ nen war, Ingénue ſchrie auch.

Auger verwickelte ſich die Beine in den Stock von Rötif und rollte in die Goſſe; er wollte auf⸗ ſtehen und ſich ſeiner Beute, die ihm entging, wieder bemächtigen, doch das Geſchrei ſeiner Opfer zog Zeu⸗ gen an die Fenſter, während zu gleicher Zeit eine Rotte von der Nachtwache am Ende der Straße er⸗ ſchien, wo der Angriff ſtattfand.

Auger hatte nur Zeit, über Hals und Kopf da⸗ von zu laufen, wobei er die Vorſehung verfluchte, welche die Jungfrauen von den Wüſtlingen befreit, und die Patrouillen, die die Schwachen gegen die Starken beſchützen.

Auger hielt ſich aber nicht für geſchlagen. Er nahm ſich vor, wiederanzufangen.

„Wäre ich nicht allein geweſen,“ ſagte er zu ſich ſelbſt,„ſo würde das Mädchen entführt worden ſein, und einmal entführt und im Hauſe des Prinzen,— bei meiner Treue, dann wurde der Prinz verant— wortlich für den Ausgang!“

Auger nahm einen Gehülfen an.

Auger hatte aber ohne Rétif de la Bretonne gerechnet; der Greis war noch viel hartnäckiger dar⸗ auf bedacht, ſich ſeine Tochter nicht entführen zu laſſen, als Auger, ſie ihm zu entführen. Seit dem Verſuche des Mädchenräubers ließ Rötif, ſo oft er von Reveillon, dem einzigen Hauſe, das ſeine Toch⸗ ter beſuchte, zurückkam, Arbeiter von der Fabrik hin⸗ ter ſich gehen, Leute, welche im Allgemeinen ſehr wenig Freunde der Ariſtokraten, weshalb ſie auch