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„Und wenn ich Mademviſelle Ingénue, oder viel⸗ mehr ihr Haus belagere...“
„So wird man ſich vertheidigen.“
„Sie erregen mein Mitleid!“
„Und Sie, Sie erregen keine Furcht bei mir.“
„Guten Tag alſo! ich mill mit dem Mädchen ſelbſt anbinden.“
„Thun Sie das!“
„Ich werde alte Weiber haben, welche zu Ihnen heraufkommen.“
„Ich bin auch alt, und wir ſind dann unter uns Alten.“
„Ich werde Commiſſionäre haben.“
„Ich öffne Ihnen ſelbſt die Thüre.“
„Der Prinz wird kommen.“
„Ich will ihm aufmachen.“
„Nun, und dann?“
„Ich werde ihn wegen ſeiner Liebe beſchämen.“
„Wie ſo?“
„Mit Reden, wie er noch nie gehört hat, und Sie auch nicht, Herr Auger.“
„Sie werden ihn langweilen.“
„Ganz richtig, er wird gehen.“
„Ah! Sie ſind ein Mann von Geiſt, Herr Rétif: es wird ein Verdienſt dabei ſein, Sie zu bekämpfen.“
„Ah!“ ſprach Rétif mit einem Gefühle des In⸗
ſichſelbſtgehens, wie es den Philoſophen jener Zeit
ganz eigenthümlich war,„ah! Sie glauben nicht, wie ſehr mir daran liegt, dieſes Mädchen rein zu er⸗ halten!“
„Für wen?“
„Ei! für mich, bei Gott!“


