Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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Rufen Sie aber Mademoiſelle Ingénue, ſo wette ich Eines: daß ich Sie überrede.

Sie! Sie würden mein Kind verleiten? rief Rö6tif.

Warum des Teufels glauben Sie denn, daß ich mir die Mühe gegeben, hierher zu kommen?

Entſetzlich! rief der Romanendichter mit einer Geberde voll theatraliſcher Majeſtät.

Vor Allem, fuhr Auger fort,iſt der Prinz, in deſſen Namen ich ſpreche, reizend.

Dann iſt es nicht Herr von Provence, bemerkte Rétif naiv.

Gehen wir hierüber weg.

Nein, mein Herr, im Gegentheile, verweilen wir hiebei! Was würde mein Freund Herr Mercier ſagen, der mich für den Tugendhafteſten der Menſchen erklärt hat?

Ah! ja, ſprechen wir ein wenig von Herrn Mercier! das iſt auch Einer, der ſehr moraliſch! ein Mann, der nichts achtet, der findet, Herr Racine und Herr Despréaux haben die franzöſiſche Poeſie zu Grunde gerichtet, während er Trauerſpiele in Proſa macht! Ei! haben Sie ſein letztes Product ge⸗ leſen, mein tugendhafter Herr? Karl! II., König von England, an einem gewiſſen Orte. Ahl das iſt hübſch! Alle Sterne, mein Herr, wie glück⸗ lich ſind Sie, daß Sie Herrn Mercier zum Freunde haben, und wie beneide ich Sie um dieſes Glück!

Herr Auger!

Sie haben Recht, unſer Geſpräch iſt eine An⸗ gelegenheit, und zwar eine ernſte Angelegenheit; überlaſſen wir uns alſo nicht der rhetoriſchen Figur,