Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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mit gutem Utrechter Sammet, Meubles von Roſen⸗ holz, Vorhänge von brochirter Seide, einen Teppich für den Winter, gut gewichſte Parquets für den Sommer.. laſſen Sie mich ſprechen, alle Teufel! einen Kammerdiener, um die Parquets zu wichſen und Decken vor die Fauteuils zu legen; auf dem Kamin eine gute Uhr von Boule oder von vergol⸗ detem Bronze; Buffets mit Porzellanen und Silber⸗ zeug darauf; Keller mit Burgunderweinen für die Tage, wo Sie nichts arbeiten werden, und mit Bor⸗ deauxwein für die Tage, wo Sie arbeiten werden.

Mein Herr! mein Herr! rief Rétif, der ſich zu betäuben anfing.

Laſſen Sie mich doch vollenden, alle Teufel! Unter einem Mobiliar verſtehe ich eine gute Bib⸗ liothek, nicht von Scharteken, wie die, welche ich dort auf ungehobelten und von Ihnen ſelbſt angenagelten Brettern ſehe, ſondern ſchöne, gute Bücher oder viel mehr abſcheuliche Bücher, denn das ſind diejeni⸗ gen, welche Sie lieben, meine Herren Romanenſchrei⸗ ber, meine Herren Dichter, meine Herren Jvurna⸗ liſten! Herr von Voltaire ſchön eingebunden, Jean⸗ Jacques Rouſſeau vergoldet, die Encyklopädie vollſtändig, tauſend Bände! In Ihrer Holzkammer ein ewiger Vorrath aus den königlichen Waldungen; in Ihrer Office unverſiegbare Lampen, unverbrenn⸗ bare Kerzen; in Ihrer Garderobe Alles paarweiſe, was Sie nie gehabt haben: ſo zwei Fräcke, zwei Ueberröcke, zwei Weſten, zwei Paar Hoſen, zwei ſeidene Bequemröcke für den Winter, zwei Schlaf⸗ röcke von Kattun für den Sommer, Spitzen, feine

Hemden, ein ſpaniſches Rohr mit einem ciſelirten Dumas, Ingénue. I. 3