30 Wer der Freier war?“ Tre „Ein kleiner junger Mann!“ ma „Ja.“ „Ohne einen Sou!“ anſ „Ich weiß es nicht.“ „Ohne Stand!“ lich „Verzeihen Sie, er nannte ſich Ciſeleur.“ ner „Sehen Sie, er nannte ſich...“ Si „Ja, mein Herr, denn in Wirklichkeit war er Pr Edelmann.“ „Edelmann?“ „Ja, mein Herr, Edelmann!“ ein „Nun wohl, ich, ich biete Ihnen etwas Beſſeres Dr an als dies, Herr Rötif.“ „Gut!“ „Ich biete Ihnen einen Prinzen an.“ we „Um meine Tochter zu heirathen?“ ſas „Bei meiner Treue! ja.“ we „Sie ſcherzen?“ „Nicht im Geringſten.“ Ih „Einen Prinzen?“ gel „Ganz einfach; man kann das nehmen, man kann es laſſen.“ ſch Der Zweifel fing an ſich des Herzens von Rétif zu bemächtigen, während ihm inſtinctartig die Röthe nic zu Geſichte ſtieg. wo „Um zu heirathen, ſagen Sie?“ wiederholte er mit einer mißtrauiſchen Miene.. nie „Um zu heirathen.“ mi „Ein Prinz würde ein armes Mädchen heirathen?“ „Ah! ich ſage nicht, er werde ſie in Notre⸗Dame S heirathen,“ erwiederte frecher Weiſe Auger, den die m
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