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ſhreien, um ihn zu verhindern, daß er ſich ertränke,
was er für ſeine Abſicht hielt; doch gerade in dieſem Augenblicke machte ſich das Geſchrei, das von der Place Dauphine kam, mit zunehmender Heftigkeit
hörbar, und mitten unter dieſem Geſchrei erſcholl
ein entſetzliches Krachen.
Dieſer doppelte Lärm machte zugleich die zwei Männer ſchauern, von denen der Eine den Andern belauerte, und änderte ohne Zweifel den Entſchluß von demjenigen, welcher ſich ertränken wollte.
Chriſtian trennte ſich von der Bruſtmauer und
lief mit einer wunderbaren Geſchwindigkeit in der Richtung der Place Dauphine fort, das heißt den Schüſſen entgegen.
„Er hat ſeinen Entſchluß geändert,“ dachte Rétif, „und er ſucht einen Schuß; das iſt entſchieden ein Edelmann: das Ertränken widerſtrebte ihm.“
Hienach lief Rétif ſeinem vermeinten Schwieger⸗ ſohne nach; dieſer ſchoß wie ein Pfeil zwiſchen den in umgekehrter Richtung herbeikommenden Flüchtlingen hin und mitten durch die ſehr belebten Gruppen, welche man dahin und dorthin, unter tauſendfachem wildem
Beſchrei, Flinten und Säbel ſchwingend, laufen ſah.
Es iſt in der That Zeit, dem Leſer zu ſagen,
was nach der erſten von den Herren Soldaten der
Nachtwache abgefeuerten Salve geſchah. Wüthend, daß die Eifrigſten von ihnen todt oder lebendig zu Boden geſtreckt waren, drangen die Auf⸗
rührer, da ſie die Reiter ein wenig durch die Charge
die ſie gemacht, verzettelt ſahen, muthig auf dieſe mit Steinwürfen und mit Streichen mit eiſernen
1 3 2. Stangen, Hämmern und Stöcken ein.
Dumas, Ingénue. II. 2


