Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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So leicht, daß, wenn ich nicht an mich hielte, der Wind meines Zornes ihn von ſeinen Schultern wehen würde.

Und warum haltet Ihr an Euch, Sire?

Charlotte, Das iſt eine ſo wichtige Angelegen⸗ heit, daß ich ſie nicht allein entſcheiden kann.

Ja, Ihr braucht die Erlaubniß Eurer Mutter, armes Ammenkind, armer König in einem Wickel⸗ zeug!

Franz warf Derjenigen die ihm dieſe doppelte Beleidigung geſagt hatte einen drohenden Blick zu; aber er begegnete dem Blick des jungen Mädchens, der ebenfalls ſo drohend war, daß er die Augen abwandte.

Es geſchah Daſſelbe was bei einem Kampfe ge⸗ ſchieht: die Aneinanderreibung des Eiſens entfernte das Eiſen.

Der Stärkere entwaffnete den Schwächeren.

Und Jedermann war ſtärker als der arme Franz 1I.

Nun wohl, ſagte Franz,wenn ich dieſer Erlaubniß bedarf, ſo werde ich ſie verlangen, und damit Punktum.

Und wenn die Königin Mutter ſie Euch ver⸗ weigert?

Wenn ſie mir ſie verweigert! ſagte der junge Fürſt, indem er ſeine Maitreſſe mit einem grimmi⸗ gen Ausdruck betrachtete, deſſen man ſein Auge nicht fähig geglaubt hätte.

Ja, wenn ſie Euch die Erlaubniß verweigert?

Es entſtand eine kurze Pauſe. Nach dieſer