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haften wolle; er ſtreckte daher den Arm gegen ſeinen Degen aus, der im Bettgange ſtand, und zog ihn halb aus der Scheide.
„Ei, ei,“ rief Patrick lachend,„es ſcheint, Du biſt mit großer Streitluſt aufgewacht, mein lieber Stuart; beruhige Dich nur und vor allen Dingen ſteh auf, es iſt Zeit.“
„Ah, Du biſts?“ ſagte Stuart.
„Freilich bin ichs. Ich will Dir ein andermal
mein Zimmer leihen, Du kannſt darauf zählen, damit Du mich umbringen kannſt, wenn ich heim⸗ komme.“
„Was willſt Du? 9c ſchlief.“
„Ich ſehe es wohl und gerade das wundert mich; Du ſchliefeſt.“
Patrick ging an's Fenſter und zog die Vorhänge.
„Da ſieh her,“ ſagte er.
Der helle Tag drang ins Zimmer.
„Wie viel Uhr iſt es denn?“ fragte Stuart.
„Zehn Uhr hat es ſchon in allen Kirchen von Paris geſchlagen,“ ſagte der Bogenſchütze.
„Ich erwartete Dich geſtern den ganzen Tag, und ich kann ſogar ſagen die ganze Nacht.“
Der Bogenſchütze machte eine Bewegung mit den Schultern.
„Was willſt Du?“ ſagte er,„ein Soldat iſt blos ein Soldat, und wäre er auch ein ſchottiſcher Bogenſchütze; wir waren den ganzen Tag und die ganze Nacht im Louvre conſignirt, aber heute bin ich frei, wie Du ſiehſt.“
„Das heißt, Du verlangſt jetzt Dein Zimmer zurück, Patrick?“ Siit
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