Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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Bitte, bitte, rief Herr Van⸗Dick mit großer Kaltblütigkeit, wir wollen uns nicht überwerfen. Sie halten zu Wilhelm, ich halte zu Triſtan. Es iſt wahr, uns leiten nicht dieſelben Beweggründe; die meinigen ſind aber, um natürlicher zu ſein, nicht ſchlechter. Um Ruhe zu erhalten, laſſe ich Sie thun, was Ihnen beliebt. Aber um des Himmels willen zwingen Sie mich nicht Ihnen zu ſagen, was ich mit geſchloſſenen Augen ſehe. Bleibe ein Jeder von uns, wie er bisher immer geweſen iſt und vor allen Dingen vermeiden wir Mittags um elf Uhr und Abends um ſechs Uhr allen Streit, dies ſind die Stun⸗ den, wo ich zu eſſen pflege. In der übrigen Zeit des Tages reizen Sie mich zum Zorn, ſoviel Sie wollen, ich autoriſire Sie dazu.

Schauderhaft!

Gut, ſchauderhaft! Seit geſtern ſind Sie trau⸗ rig, ich begreife dieſe Traurigkeit, denn ſie fällt auf mich zurück, und das iſt recht, denn ich habe ihn nach Brüſ⸗ ſel geſchickt. Ich ſelbſt hätte dahin gehen ſollen, nicht wahr? Ich habe aber nicht Luſt zu reiſen und halte die Commis nicht für Sie allein. Was Triſtan anbetrifft

So verläßt er das Haus!

Was Triſtan anbetrifft, der mir lieb iſt, ſo wird er bleiben. Ueberhaupt thun Sie am beſten, wenn Sie