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ſo ſtolz, daß ihm das Begegnen der Madame Van⸗Dick neben der Zufriedenheit, die er empfand, nur eine Klei⸗ nigkeit zu ſein ſchien.
Fröhlich verließ er daher ſein Bett. Als er die Vor⸗ hänge ſeines Fenſters öffnete, drang ihm ein Lichtmeer
entgegen, daß er die Augen ſchließen mußte. Er öff nun
nete auch das Fenſter und die friſche Morgenluft that ſeiner Stirn ſo wohl, wie die Erinnerung an den errun⸗ genen Sieg ſeinem Herzen.
Neugierig, zu wiſſen, was ſich ereignen würde, klei⸗ dete er ſich raſch an und ſtieg die Treppen hinab. Im Erdgeſchoſſe begegnete ihm Lotte, welche er um das Befin⸗ den des Herrn Eduard befragte.
Der Zögling befand ſich beſſer.
Triſtan ging nun in den Garten, wo er Herrn Van⸗ Dick antraf. Der Leinwandhändler begoß die Blumen. Als er ſeinen neuen Freund kommen ſah, rief er ihm ent⸗ gegen:„Guten Morgen, mein beſter Herr Triſtan!“ ſich in ſeiner Beſchäftigung zu unterbrechen.
— Guten Morgen, mein beſter Herr Van⸗Dick! ant⸗ wortete Triſtan und dächte dabei:„Wie ich mit der Frau ſtehe, weiß ich nicht, der Mann ſcheint mir aber immer noch gewogen zu ſein.“
— Haben Sie gut geſchlafen, Herr Van⸗Dick? fügte
ohne


