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— Würde er es begeiſtert küſſen, wenn ihm nicht Jemand zur Seite ſäße.
Euphraſia ergriff Triſtan's Arm.
— MWachen wir einen Spaziergang durch den Gar⸗ ten, ſprach ſie. Wiſſen Sie, daß Sie ein geiſtreicher Mann ſind, Herr Triſtan? Sie errathen Sachen, ohne daß man ſie Ihnen ſagt.
— Dazu, Madame, bedarf man nur des Herzens und der Augen.
— Iſt er überzeugt, daß ich ihn liebe?
— Gewiß.
— Wird er mich nicht täuſchen?
— Nie, er hat es geſchworen!
Euphraſia ſtützte ſich bei jeder Antwort ein wenig mehr auf Triſtan's Arm.
— Ich weiß nicht, wie mir heute Abend iſt, fuhr ſie fort; ich empfinde ein Glück, das ich noch nie empfun⸗ den habe. Ich bin ſo glücklich, und Sie?
— Wer würde an meiner Stelle nicht glücklich ſein?
Euphraſia druckte den Arm, der den ihrigen unter⸗ ſtützte.
— Würden Sie mir wohl etwas glauben? fragte ſie plötzlich.
— Was?


