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— Sollten Sie einmal Appetit bekommen, ſo ſagen
en Sie es mir, ich werde für Sie ſorgen. Sie brauchen ſich n. an keinen andern im Hauſe zu wenden, der Berr hat es nit mir anbefohlen. ſe, Die Köchin zog ſich in ihre Küche zurück, wo ſie wie in eine unbeſchränkte Königin waltete, eine Freiheit, die ihr as die Freundſchaft des Hausherrn zugeſichert.
Triſtan trat in dem Augenblicke wieder in das Zim⸗ en mer, als Wilhelm ſich anſchickte, von Euphraſia Abſchied
zu nehmen, die ſich mit Sticken beſchäftigte. — Ich erwartete Sie, ſprach Madame Van⸗Dick.
id Triſtan verbeugte ſich.
⸗— Und ich verlaſſe Sie, ſprach Wilhelm, um in mein Bureau zurückzukehren.
m Wilhelm empfahl ſich und ging.
i⸗— Ein charmanter junger Mann, ſprach Triſtan.
ie— Es iſt wahr! antwortete Euphraſia, leiſe erröthend.
— Während der Reiſe hat Herr Van⸗Dick mir viel Gutes von dem jungen Manne geſagt, und ich muß be⸗
h, kennen, daß ſich Alles beſtätigt. te— Es iſt ein zuverläſſiger, biederer Menſch, dem mein r, Mann ſein ganzes Vertrauen ſchenkt.
— Man ſieht es ihm an, er hat ein freies, offenes und dabei intereſſantes Geſicht.
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