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Eine andere Thür, gleichlaufend mit der der Maga⸗ zine, die ſich ebenfalls nach dem Garten zu öffnete, führte in das Haus, das Madame Van⸗Dick, ihr Sohn und Herr Van⸗Dick bewohnte und nun auch Triſtan bewohnen ſollte. Sowohl von der Seite des Kanals als von der des Gar⸗ tens führte eine Treppe in das erſte Stockwerk, das der Herr und die Herrin des Hauſes bewohnten. Ein jeder von Beiden hatte ein Zimmer für ſich, ſo daß ſie ſich nach Belieben trennen oder vereinigen konnten. Neben dem Zim⸗ mer der Madame Van⸗Dick befand ſich das des jungen Herrn Van⸗Dick. Das zweite Stockwerk war für Triſtan beſtimmt und das dritte bewohnten die Domeſtiken. Auf demſelben Gange, der zu unſers Tenors Zimmer führte, befanden ſich zwei andere für beſuchende Freunde.
Berr Van⸗Dick führte Triſtan in ſein Appartement, zeigte ihm die Einrichtung deſſelben, öffnete die Fenſter und machte ihn auf die Ausſicht aufmerkſam, die auf der einen Seite nach dem Garten hinausging und auf der an⸗ dern nach dem Prinzen⸗Kanal, d. h. nach einer Straße, die an einem ziemlich breiten Kanale hinläuft.
— Bier bietet ſich Ihnen ſtets Zerſtreuung, ſprach der Kaufmann; Menſchen, Barken und Kaufmannsgüter wogen hier in buntem Gedränge.
— Wohin gehen die Kaufmannsgüter?
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