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— Ich muß Ihnen offen bekennen, daß ich nach dem, was Sie mir geſagt haben, zittere, ihr zu miß⸗ fallen.
— Ich bürge Ihnen für ihre Freundſchaft, denn ſie vergöttert die Künſtler.
— Singt ſie?
— Ich glaube, ja!
— So werde ich Abends mit Madame Van⸗Dick muſiciren.
— Nach Belieben. O mein Haus wird ein wahres Paradies werden!
— Ein Paradies, deſſen Gott Sie ſind!
— Mein beſter Freund!
— Mein beſter Herr Van⸗Dick!
Beide gingen Arm in Arm auf der Brücke ſpa⸗ zieren.
Triſtan war der Vertraute, der Unentbehrliche des Herrn Van⸗Dick geworden, der ihm ſein ganzes Leben, von ſeiner Kindheit bis zu ſeiner Verheirathung erzählt hatte. Ueber dieſe letzte Epoche war er aber raſch hin⸗ weggegangen, er hatte ſie nur einfach mit den Worten bezeichnet:„Ich verheirathete mich und ſeit dieſer Zeit bin ich glücklich.“
Die Reiſe näherte ſich indeß ihrem Ende.


