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— Ich werde alles aufbieten, um Madame Van⸗ Dick zu gefallen.
— Vor allen Dingen richten Sie ſich ſo ein, daß die Ruhe nicht geſtört wird
— Soll geſchehen.
— Und wenn meine Frau Sie nicht liebt, ſo müß⸗ ten wir uns doch trennen, obgleich es mir viel Ver⸗ gnügen macht, Sie zu ſehen.
— Ich werde alles thun, was ſie will.
— Dies iſt das Mittel, ſich bei ihr beliebt zu machen.
— Halt! dachte Triſtan, ich merke, daß Madame Van⸗Dick für ihren Gatten thut, was dieſer für die Umſtände: ſie unterwirft ſich ihm, um ihn zu be⸗ herrſchen.
Nach dieſer kurzen Betrachtung reichte er Herrn Van⸗Dick beide Hände, welche dieſer herzlich drückte.
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