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ſogar in den Stunden der Erörterung gewiſſe Vertrau⸗ lichkeiten von Catherine ihm alle ihre Vorzüge und alle ihre Lieblichkeiten enthüllt hatten.
Dann ebenfalls trunken von dem, was er bei kal⸗ tem Blute vernachläſſigt, ſuchte er um ſich her, wie es ein Menſch thut, der eben erwacht.
Er fragte die Schatten, warum ſo viel Strenge gegen eine junge Frau voller Liebe, Süßigkeit und An⸗ muth; gegen eine junge Frau, welche beim Eintritt in das Leben eine Chimäre gehabt haben konnte. Ach! wer hatte nicht die ſeinige?
Pitou fragte ſich auch, warum es ihm, einem Bären, einem Häßlichen, einem Armen, ſogleich gelun⸗ gen ſein ſollte, Liebesgefühle dem hübſcheſten Mädchen der Gegend einzuflößen, während bei dieſem Mädchen ein ſchöner adeliger Herr, der Pfau der Gegend, das Rad zu ſchlagen ſich die Mühe gab.
Pitou ſchmeichelte ſich ſodann, ſein Verdienſt zu haben; er verglich ſich mit dem Veilchen, das heimlich und unſichtbar ſeine Düfte ausſtrömt.
Unſichtbar, was die Düfte betrifft, das war ein wenig zu wahr; doch die Wahrheit iſt im Wein, ſogar in dem von Haramont.
So durch die Philoſophie gegen die ſchlimmen Nei⸗ gungen wieder geſtählt, geſtand ſich Pitou, er habe ge⸗ gen das Mädchen ein unpaſſendes, wenn nicht ver⸗ dammenswerthes Benehmen beobachtet.
Er ſagte ſich, das ſei das Mittel, zu machen, daß man einen verabſcheue, die Berechnung ſei höchſt ſchlecht; geblendet durch Herrn von Charny, werde Catherine den Vorwand nehmen, die glänzenden und ſoliden Eigen⸗ ſchaften von Pitou nicht anzuerkennen, wenn Piton jenen ſchlimmen Charakter offenbare.
Er müſſe alſo einen Beweis von einem guten Cha⸗ rakter gegen Catherine geben.
Und wie?
Ein Lovelace hätte geſagt: Dieſe junge Perſon be⸗


