Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Nun wohl! Herr Marat, ein ſehr gelehrter, aber ſehr

häßlicher Arzt, hat dem Pariſer Volke geſagt, wo es Waffen gab; das Pariſer Volk ging dahin, wo Herr Marat ſagte, und es fand Waffen.

Und wohin hieß Herr Marat die Leute gehen?

In's Invalidenhaus.

Ja, doch wir haben kein Invalidenhaus in Ha⸗ ramont.

Ich, ich weiß einen Ort, wo es mehr als hundert Flinten gibt.

Und wo dies?

In einem der Säle des Collöge des Abbs Fortier.

Der Abbs Fortier hat hundert Flinten? Er will alſo ſeine Chorknaben, dieſe kleinen Pfaffennarren, be⸗ waffnen? verſetzte Claude Tellier.

Pitvu hatte keine tiefe Zuneigung für den Abbé Fortier; doch dieſer heftige Ausfall gegen ſeinen ehe⸗ maligen Lehrer verwundete ihn in ſeinem Innerſten.

Claude! rief er,Clande!

Nun?

Ich habe nicht geſagt, die Flinten gehören dem Abbé Fortier!

Wenn ſie bei ihm ſind, gehören ſie ihm.

Das Dilemma iſt falſch, Claude. Ich bin im Hauſe von Baſtien Godinet, und dennoch gehört das Haus von Baſtien Godinet nicht mir.

Das iſt wahr, ſprach Baſtien, welcher antwor⸗ tete, vhne daß Piton ihn beſonders aufzufordern nöthig gehabt hatte.

Die Flinten gehören nicht dem Abbs Fortier, ſagte Pitou.

Wem gehören ſie denn?

Der Gemeinde.

Wenn ſie der Gemeinde gehören, warum ſind ſie beim Abbé Fortier?

Sie ſind beim Abbé Fortier, weil das Haus bes Abbe Fortier der Gemeinde gehört, die ihm Ouartier

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