Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Ariſtokraten begegnet iſt, den man Herrn von Longuré nennt, ſo werden mir die Ariſtokraten das bezahlen. Pitou nickte mit dem Kopfe, um anzudeuten, er billige dieſe gerechte Rache. Wir haben alſo nur vier Flinten, fuhr Claude Tellier fort. Nun! ſprach Pitou,mit vier Flinten habt Ihr die Mittel, um ſchon fünf Männer zu bewaffnen. Wie ſo? Ja, der fünfte wird eine

Piken, das iſt ſehr bequem, das dient, um die Köpfe darauf zu ſtecken, die man abgeſchnitten hat. Ho! ho! rief eine kräftige, heitere Stimme,wir wollen hoffen, daß wir keine Köpfe abſchneiden werben. Nein, erwiederte Pitou ernſt,wenn wir das Geld der Herren Pitt Vater und Sohn zurückzuweiſen wiſſen. Doch wir waren bei den Flinten; bleiben wir in der Frage, wie Herr Bailly ſagt. Wie viel Männer find in Haramont fähig, Waffen zu tragen? Habt Ihr Euch gezählt. ä Und Ihr ſeid? Zwei und dreißig. Es fehlen alſo acht und zwanzig Flinten. Wie wird man ſie haben? fragte der dicke Mann mit dem heiteren Geſichte. Oh! verſetzte Pitou,man muß das wiſſen, Byniface. Warum muß man vas wiſſen? r⸗ ich ſage, man muß das wiſſen, weil ich das weiß. vzt( ſgaß Ich weiß, da man ſich verſchaffen kann. Sich verſchaffen? 6 Ja, das Pariſer Voſk hatte auch keine Waffen. Ange Piton. 1 12