Durch dieſen offenen Laden ſahen ihm dreißig bis vierzig Einwohner von Haramont zu, wie er ſchlief. Er erwachte wie Turenne auf ſeiner Laffette, lä⸗ chelte ſeinen Landsleuten zu und fragte ſie freundlich, warum ſie in ſo großer Anzahl und ſo frühzeitig zu ihm kämen.
Einer von ihnen nahm das Wort. Wir werden dieſes Geſpräch getreu wiederholen. Es war ein Holz⸗ hacker Namens Claude Tellier.
„Ange Pitou,“ ſagte er,„wir haben die ganze Nacht überlegt; die Bürger müſſen ſich in der That, wi⸗ Du es uns geſtern geſagt haſt für die Freiheit bewaffnen.“
„Ich habe es geſagt,“ erwiederte Pitou mit einem feſten Ton, welcher verkündigte, er ſei bereit, ſeinen Worten zu entſprechen.
„Nur fehlt es uns, um uns zu bewaffnen, an einer Hauptſache.“
„An was?“ fragte Piton mit Theilnahme.
„An Waffen.“
„Ah! das iſt wahr!“
„Wir haben aber genug überlegt, um unſer Ueber⸗ legen nicht zu verlieren, und wir werden uns um jeden Preis bewaffnen.“
„Bei meinem Abgang,“ ſprach Piton,„waren fünf Flinten in Haramont? drei Commißflinten, eine Jagd⸗ flinte mit einem Lauf und eine andere Jagdflinte mit zwei Läufen.“
„Es ſind nur noch vier da,“ antwortete der Redner, „die Jagoflinte iſt vor einem Monat aus Alter zer⸗ ſprungen.“
„Das war die Flinte von Deſiré Maniquet,“ be⸗ merkte Pitou.
„Ja, und ſie hat mir ſogar beim Zerſpringen zwei Finger mitgenommen,“ ſagte Deſiré Maniquet, indem er ſeine verſtümmelte Hand über ſeinen Kopf empor⸗ hob,„und da mir der Unfall im Kaninchengehäge des
bill Tell die in komr Piker dara wolle
Geld wiſſe


