Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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ſchon auf den Wangen von Pitou ausgebreitete Roth in Carmeſin verwandelte.

Sie wiſſen es wohl, ſagte ſie:Piton, der

arme Junge, den mein Vater im Pachthofe aufgenommen hatte, und der mir an einem Sonntag den Arm gab.

Ah! ja, verſetzte der Edelmann;derjenige, welcher Kniee hat wie Serviettenknoten.

Catherine lachte. Piton fühlte ſich gedemüthigt, in Verzweiflung. Er ſchaute ſeine in der That Knoten ähnliche Kniee an, indem er ſich auf ſeine beiden Hände ſtützte und ſich erhob; dann fiel er mit einem Seufzer wieder auf ſeinen Bauch nieder.

Ah! ſagte Catherine,zerreißen Sie mir nicht zu ſehr meinen armen Pitvu. Wiſſen Sie, was er mir vorhin vorgeſchlagen hat?

Nein; erzählen Sie mir das ein wenig, meine Schönſte.

Nun! er wollte mich nach La Ferté⸗Milon be⸗ gleiten.

Wohin Sie nicht gehen?

Nein, da ich wußte, daß Sie mich hier erwarteten, während ich beinahe auf Sie gewartet habe.

Ah! wiſſen Sie, daß Sie da ein königliches Wort geſagt haben, Catherine?

Wahrhaftig, ich vermuthete es nicht.

Warum haben Sie den Vorſchlag dieſes ſchönen Ritters nicht angenommen? er hätte uns beluſtigt.

Nicht immer vielleicht, antwortete Catherine lachend.

Sie haben Recht, ſprach Iſidor, indem er auf die ſchöne Pächterin von Liebe glänzende Augen heftete.

Und er verbarg den erröthenden Kopf des Mädchens

in ſeinen Armen, mit denen er ſie umfing.

Piton ſchloß die Augen, um nicht zu ſehen, aber er hatte vergeſſen, die Ohren zu ſchließen, um nicht zu hören; das Geräuſch eines Kuſſes gelangte zu ihm.

Piton faßte ſich voll Verzweiflung bei den Haaren,

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