Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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entgegenlief; ſie ſchlang ihre Arme mit der Dankbarkeit des Schreckens um ſeinen Hals und rief:

Ah! mein Herr, Sie haben uns gerettet!

Lafahette trat ehrerbietig vor, um über die Schwelle des Oeil⸗du⸗Boeuf zu ſchreiten; doch ein Officier hielt ihn zurück und fragte:

Verzeihen Sie, mein Herr, haben Sie die großen Entrées?

Wenn er ſie nicht hat, ſo gebe ich ſie ihm, ſprach der König, Lafayette die Hand reichend.

Es lebe der König! es lebe die Königin! rief Billot.

Der König wanbte ſich um..

Das iſt eine Stimme, die ich kenne, ſagte er lächeind,

Sie find ſehr gnädig, Sire, antwortete der brave Pächter.Ja, ja, es iſi die Stimme von der Fahrt nach Paris. Ah! wenn Sie in Paris geblieben wä⸗ ren, ſtatt hierher zurückzukehren!

Der König faltete die Stirne.

Ja, ſagte er,fie ſind äußerſt liebenswürdig, die

Parifer!

Nun? fragte der König Herrn von Lafayette, wie der ſagen will: Was iſt Ihrer Anſicht nach zu un?

Sire, antwortete ehrerbietig Herr von Lafayette,

ich glaube, es wäre gut, wenn Eure Majeſtät ſich auf dem Balcon zeigte. . Der König befragte Gilbert, doch nur mit dem Auge. Der König ging gerade auf das Fenſter zu, öffnete es und erſchien auf dem Balcon.

Es erſcholl ein gewaltiger Ruf, ein einſtimmi⸗ ger Ruf.

Es lebe der König!

Dann folgte ein zweiter Ruf auf den erſten.

Der König nach Paris!