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„Geh' Deines Weges, Schmutziger,“ ſpricht der Abbé Maury.
Und er entfernte ſich majeſtätiſch vom Herzog.
Dieſe drei Männer kamen alſo, wie man ſagt, gegen vier Uhr Morgens in Verſailles an.
Sie führten die zweite Schaar, von der wir ge⸗ ſprochen haben.
Sie beſtand aus den Menſchen, die nach denjenigen kommen, welche kämpfen, um zu ſiegen.
Sie kommen, um zu rauben und zu morden.
Bei der Baſtille hatte man wohl ein wenig ge⸗ mordet, aber man hatte gar nicht geraubt.
Verſailles bot eine ſchöne Enſchädigung, die man ſich nehmen konnte.
Gegen halb fünf Uhr Morgens bebte das Schloß mitten in ſeinem Schlafe.
Ein Flintenſchuß war vom Marmorhofe aus ab⸗ gefeuert worden.
Fünf bis ſechshundert Menſchen waren plötzlich beim Gitter erſchienen, und ſich anreizend, antreibend,
hatten ſie mit einer gemeinſchaftlichen Anſtrengung, die
Einen dieſes Gitter erſtiegen, die Anderen dasſelbe geſprengt.
Dann hatte der Flintenſchuß der Schildwache Lärm gemacht.
Einer von den Angreifenden war todt niederge⸗ ſtürzt. Sein blutiger Leichnam ſtreckte ſich auf dem Pflaſter aus.
Dieſer Schuß hat die Gruppe der Räuber zer⸗ ſpalten, von denen es die Einen auf das Silberzeug des Schloſſes, die Anderen, wer weiß! auf die Krone des Königs abgeſehen haben.
Wie durch einen ungeheuren Axtſtreich getrennt, theilt ſich die Woge in zwei Gruppen.
Die eine von den Gruppen zieht nach den Ge⸗
mächern der Königin, die andere geht zur Kapelle, das heißt zur Wohnung des Königs hinauf. 5


