ſen
zu en auf der
ſer wei in
er⸗
he.
il⸗
hte hte
eit⸗ ace em em
en, und ihr
ein un⸗ und wom ber⸗
er⸗
nem
der
95
Apokalypſe oder einem Lon jenen unmöglichen Teufeln, geboren unter dem Bleiſtift von Callot, um den hei⸗ ligen Antonius zu verſuchen.
Eines Tages in einem Club griff er, auf einem Tiſche ſtehend, Danton an, bedrohte er dieſen. Das war zur Zeit, wo die Popularität des Mannes vom 2. September zu wankfen anfing. Unter dieſer Anklage fühlte ſich Danton öwe, der zwei Daumen breit von häßlichen Kopf der Schlange erblickt. Er ſchaute um⸗ her und ſuchte eine Waffe oder eine Statze. Er er⸗ blickte zum Glück einen anderen Buckeligen, packte ihn unter ſeinen Schultern, hob ihn auf und ſtellte ihn auf den Tiſch ſeinen Genvoſſen gegenüber.
„Mein Freund,“ ſagte er,„antworten Sie dieſem errn, ich trete Ihnen das Wort ab.“
Man brach in ein Gelächter aus, und Danton war gerettet.
Wenigſtens für diesmal.
Es waren alſo, die Tradition behauptet es, Ma⸗ rat, Verriére, und dann noch:
Der Herzog von Aignillon.
Der Herzog von Aiguillon, das heißt einer von den Muſterfeinden der Königin.
Der Herzog von Aiguillon als Weib verkleidet.
Wer ſagt das? Alle Welt.
Der Abbs Delille und der Abbé Maurh, zwei Abbas, die ſich ſo wenig gleichen.
Dem Etſten ſchreibt man den bekannten Vers zu:.
En homme, c'est un läche; en femme, un as- sussin.*)
Beim Abbé Maurh iſt es etwas Anderes.
Vierzehn Tage nach den Ereigniſſen, die wir er⸗ zählen, begegnete ihm der Herzog von Aiguillon auf
der Terraſſe der Feuillans und wollte ihn anreden. ———
*) Als Mann iſt er ein Feiger, als Weib ein Mörder.


