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„Bah!“ erwieberte Billot,„wenn die reblichen Leute ſich zurückzögen, ſo würde die Revolution darum nichtsdeſtoweniger ihren Fortgang nehmen; ſie iſt einmal entfeſſelt!
Ein neues Lächeln trat auf die Lippen von Gilbert.
„Großes Kind!“ ſagte er,„wer verläßt die Pflug⸗ ſterze, wer ſpannt die Pferde aus, und ſagt: Gut, der Plug bedarf meiner nicht, der Pflug wird ſeine Furche ohne mich ziehen. Aber, mein Freund, dieſe Revolution, 6 ha ſte denn gemacht? die ehrlichen Leute, nicht wahr?“
„Frankreich ſchmeichelt ſich damit; mir ſcheint, Lafayette iſt ein ehrlicher Mann, mir ſcheint, Herr
Bailiy iſt ein ehrlicher Mann, mir ſcheint, Herr Necker iſt ein ehrlicher Mann, mir ſcheint, Herr Elie und
Herr Hullin, Herr Maillard, welche mit mir kämpften,
find ehrliche Leute, mir ſcheint endlich, Sie ſelbſt... „Nun denn, Billot, wenn die ehrlichen Leute, wenn
Gie, wenn ich, wenn Maillard, wenn Hullin, wenn Elie,
n Necker, wenn Bailly, wenn Lafahette ſich zurück⸗ 3
ehen, wer wird dann arbeiten? Dieſe Elenden, dieſe Mörder, dieſe Schurken, die ich Ihnen bezeichnet habe, die Agenten her Agenten von Herrn Pitt.“ „Antwbrten Sie ein wenig hierauf, Vater Billot,“ ſagte Pitou überzengt. Nun denn,“ erwiederte Billot,„man wird ſich be⸗ waffnen und auf ſie wie auf Hunde ſchießen.“ „Warten Sie. Wer wird ſich bewaffnen?“ „Alle Welt.“ „Billot, Billot, erinnern Sie ſich nur einer Sache, mein guter Freund, erinnern Sie ſich, wie man as, was wir in dieſem Augenblicke treiben, nennt? Wie nennt man das, was wir in dieſem Augenblicke Feiben, Billot?“ „Das nennt man Politik, Herr Gilbert.“ „Wohl! in der Politik gibt es kein abſolutes Verbrechen, man iſt ein Schurke oder trilichet Mann,


