Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Oh! das iſt wahr, ſagte Pitou,ohne mich hätte er eine ſchlimme Viertelſtunde durchzumachen ge⸗ habt, der Vater Billot.

Nun denn! ſehen Sie, Billot, es gibt viele Leute, welche handeln werden wie Sie, wenn ſie nur eine Unkerſtützung in ihrer Nähe fühlen, welche aber, den ſchlechten Beiſpielen überlaſſen, böſe, dann grimmig, dann wüthend werden; und wenn das Uebel geſchehen iſt, iſt es geſchehen.

Aber, entgegnete Billot,ich gebe zu, daß Herr Pitt, oder vielmehr ſein Geld, an dem Tode von Fleſſelles, von Foulon, von Berthier Antheil gehabt hat, welchen Nutzen wird er daraus ziehen?

Gilbert lachte auf jene ſtille Art, welche die Ein⸗ fältigen in Erſtaunen ſetzt und die Denker beben macht.

Welchen Nutzen er daraus ziehen werde, fragen Sie mich? ſagte er.

Ja, das frage ich.

Ich will es Ihnen ſagen, hören Sie: Sie lieben die Revolution ſehr, nicht wahr, Sie, der Sie im Blute gewatet ſind, um die Baſtille zu nehmen?

Ja, ich liebte ſie⸗

Wohl, mh liebe Sie ſie weniger. Nun ſehnen Sie ſich nach Villers⸗Ghtterkts, nach Piſſeleur, nach der Ruhe Ihrer Ebene, nach dem Schatten Ihrer großen Wälder zurück.

Erigida Tempe, murmelte Piton.

Oh! ja, Sie haben Recht, ſprach Billot.

Nun denn! Sie, Vater Billot, Sie der Pächter, Sie der Grundeigenthümer, Sie das Kind der Jle⸗de⸗ kance und folglich ein alter Franzoſe, Sie repräſen⸗ tiren den dritten Stand, Sie find von dem, was man die Majorität nennt. Sie aber ſind der Sache über⸗ drüſſig.

Dann wird die Majoritä überdrü iorität überdrüſſig werden

Ange Pitou. M. 2