„Ich verſtehe es,“ ſagte Gilbert,„und ich werde Euch
dieſes Papier überſetzen; doch leſet zuerſt die Unter⸗
ſchrift.“ „Pitt,“ las Pitou,„doch was iſt das, Pitt?“ „Ich will es Euch erklären,“ erwiederte Gilbert.
XLIII. Die Pitt.
„Pitt,“ ſprach Gilbert,„dies iſt der Sohn von Pitt.“ „Ah!“ ſagte Piton,„gerade wie in der h. Schrift; es gibt alſo einen Pitt den Erſten und einen Pitt den Zweiten.“ „Ja, und dieſer Pitt der Erſte, meine Freunde..
Höret wohl, was ich Euch ſagen werde. „Wir hören,“ antwortete gleichzeitig Billot und
Pitou.
„Dieſer Pitt der Erſte war vreißig Jahre lang der geſchworene Feind Frankreichs; er befämpfte aus ſeinem Cabinete heraus, an das ihn die Gicht feſſelte, Mont⸗ calm und Vaudereuil in Amerika, den Bailly von Suf⸗ fren und dEſtaing auf dem Meere, Noailles und Broglie auf dem Feſtlande. Dieſer Pitt der Erſte hatte den Grundſatz gehabt, man müſſe die Franzoſen von Europa entthronen; dreißig Jahre hindurch nahm er uns eine um die andere alle unſere Colonien, eines um das andere alle unſere Comptoirs, das ganze Uferland von Indien, fünfzehnhundert Meilen in Canada; dann, als er ſah, daß Frankreich zu drei Vierteln zu Grunde gerichtet war, ſtiftete er ſeinen Sohn gegen daſſelbe an, um es vollends zu Grunde zu richten.⸗
„Ahi ah!“ ſagte Billot, ſichtbar intereſſirt,„alſo der Pitt, den wir haben⸗ 2
„Ganzrichtig,“ ſprach Gilbert,„das iſt der Sohn des
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