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Ereigniſſen hat man vergeſſen, mir mein Abendbrod in meinem Zimmer aufzutragen; machen Sie mir das ergnügen, mir hier Abendbrod zu geben.“
„Hier?“ rief die Königin erſtaunt.
„Wenn Sie die Güte haben wollen?“
„Aber Sire.
„Es iſt wahr, Sie plauderten... Nun, während ich zu Nacht ſpeiſe, werde ich auch plaudern.“
Das einfache Wort Abendbrod hatte jeglichen Enthu⸗ ſiasmus in Eis verwandelt. Doch bei den letzten Wor⸗ ten: während ich zu Nacht ſpeiſe, werden wir plaudern, konnte die Königin ſelbſt nicht glauben, ſo viel Ruhe verberge nicht ein wenig Heldenmuth.
Der König wollte ohne Zweifel durch ſeine Ruhe allen vorübergehenden Schrecken niederſchlagen.
Oh! ja. Die Tochter von Maria Thereſia konnte nicht glauben, der Sohn des heiligen Ludwig bleibe in einem ſolchen Augenblick den materiellen Bedürfniſſen des gewöhnlichen Lebens unterworfen.
Marie Antvinette täuſchte ſich. Der König hatte Hunger, das war das Ganze.
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XXVI.
Wie der König am 14. Juli 1789 zu Abend ſpeiſte.
Auf ein Wort von Marie Antoinette wurde dem König auf einem kleinen Tiſche im Cabinet der Köni⸗ gin ſelbſt aufgetragen.
ber es geſchah dann ganz das Gegentheil von dem, was die Fürſtin hoffte. Ludwig XVI. ließ Still⸗ ſchweigen gebieten, doch nur, um in ſeinem Abendhrod nicht geſtört zu werden⸗.


