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gänger der neuen Lehren, einen Gefangenen nimmt, der gerade aus der Baſtille kommt. Das erſte Mal, wo Sie den König ſehen werden, machen Sie dies bei ihm geltend.“
„Sie haben immer Recht; doch kann ich auf Sie zählen, ſind Sie einmal beim König?“
„Ganz und gar, ſo lange Sie in der politiſchen Linie bleiben, die wir annehmen werden.“
„Was verſprechen Sie mir?“
„Sie genau von der Stunde zu unterrichten, wann Sie ſich zurückzuziehen haben.“
Necker ſchaute einen Augenblick Gilbert an; dann ſprach er mit verdüſtertem Tone:
„In der That, das iſt der größte Dienſt, den ein ergebener Freund einem Miniſter leiſten kann, denn es iſt der letzte.“
Und er ſetzte ſich an den Tiſch, um an den König zu ſchreiben.
Mittlerweile las Gilbert den Brief noch einmal und ſagte zu ſich ſelbſt:
„Gräfin von Charny, wer kann denn das ſein?“ „Hier, mein Herr,“ ſprach Necker nach ein paar Minuten, indem er Gilhert das reichte, was er geſchrie⸗ ben hatte.
Gilbert nahm den Brief und las.
Er enthielt, was folgt:
„Sire,
„Eure Majeſtät muß eines ſicheren Mannes be⸗ dürfen, mit dem ſie von ihren Angelegenheiten ſpre⸗ chen kann. Mein letztes Geſchenk, mein letzter Dienſt, indem ich den Rönig verlaſſe, iſt das Geſchenk, das ich ihm mit dem Doctor Gilbert mache. Ich ſage Eurer Majeſtät genug, wenn ich ihr bemerke, daß der Doetor Gilbert nicht nur einer der ausgezeichnetſten Aerzte iſt, welche in der Welt eriſtiren, ſondern auch der Verfaſſer der Denkſchriften über Adminiſtration Politik, die


