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„Es iſt eine ſchöne Sache um das Volk. wenn es ſchön iſt!... O menſchliche Stürmel“ rief Gilbert,„wie weit von euch laßt ihr die Stürme des Himmels!“
Necker wurde nachdenkend.
„Daß ich Sie nicht bei mir habe, Doctor,“ ſagte er;„Sie wären für mich, wenn es Noth thäte, ein ſtrenger Rathgeber.“
„Bei Ihnen, Herr Baron, wäre ich Ihnen nicht ſo nützlich, und beſonders Frankreich nicht ſo nützlich, als da, wohin ich zu gehen Luſt habe.“
„Und wohin wollen Sie gehen?“
„Hören Sie, mein Herr: es iſt beim Throne ſelbſt ein großer Feind des Throns, beim König ſelbſt ein großer Feind des Königs: das iſt die Königin. Die arme Frau vergißt, daß ſte die Tochter von Maria Thereſia iſt, oder ſie erinnert ſich deſſen nur aus dem Geſichtspunkte des Stolzes; ſie glaubt den König zu ret⸗ ten, und ſie verdirbt mehr, als der König; ſie richtet das Königthum zu Grunde. Wohl denn! wir, die wir den König lieben, wir, dieswir Frankreich lieben, wir müſſen mit einander übereinkommen, um dieſe Macht zu neutra⸗ liſtren, um dieſen Einfluß zu vernichten.“
„Nun, ſo thun Sie, was ich Ihnen geſagt habe; bleiben Sie bei mir, helfen Sie mir.“
„Wenn ich bei Ihnen bleibe, werden wir nur ein einziges Thätigkeitsmittel haben; Sie werden ich ſein, ich werde Sie ſein. Wir müſſen uns trennen, mein Herr, und dann haben wir ein doppeltes Gewicht.“
„Und wohin werden wir es mit Allem dem bringen?“
„Dahin, daß wir die Kataſtrophe vielleicht verzö⸗ gern, aber ſicherlich nicht verhindern, obſchon ich Ihnen für einen mächtigen Unterſtützer bürge, für den Marquis von Lafahette.“
„Lafahette iſt ein Republikaner?“
„Wie ein Lafahette ein Republikaner ſein kann. Müſſen wir durchaus unter dem Niveau der Gleichheit Ange Pitou. 1. 4


