ſtro
tein ein
den r⸗
der
iſen man rau nen,
Ge⸗
ſein
Caſ⸗
eich, dieſe g.
nes nde⸗
n“ daß ein⸗
tiſch
4⁵
„Nun wohl! das Reſultat? denn zum Reſultat müſſen wir kommen.“
„Vernehmen Sie es. Sie ſind bei den Franzoſen beliebt. Sie werden von ihnen angebetet ſein. Die Königin war es ſchon lange müde, Sie geliebt zu ſehen; der König wird es müde werden, Sie angebetet zu ſehen; Beide werden Popularität auf Ihre Koſten treiben, und Sie werden es nicht leiden. Dann werden Sie beim PVolke unbeliebt. Das Volk, mein lieber Herr Necker⸗ iſt ein hungeriger Löwe, der nur die fütternde Hand liebt, welche Hand dies auch ſein mag.“
„Hernach?“
„Hernach fallen Sie wieder in die Vergeſſenheit zurück.“* „Ich, in die Vergeſſenheit?“
Ach! ja.“
„*
„Und was würde mich vergeſſen machen?“
„Die Ereigniſſe.“ ¹ giſ 6
„Bei meinem Chrenwort, Sie ſprechen als Prophet.“
„Ich habe das Unglück, es ein wenig zu ſein.“
„Laſſen Sie hören, was wird geſcheben?“
„Oh! was geſchehen wird, iſt nicht ſchwer vorher⸗ zuſagen, denn was geſchehen wird, iſt im Keime in der Nativnalverſammlung. Eine Partei wird ſich erheben, welche in dieſem Augenblick ſchläft; ich irre mich, welche wacht, aber ſich verbirgt. Dieſe Partei hat zum Haupte ein Princip, zur Waffe eine Idee.“
„Ich begreife. Sie ſprechen von der vrleaniſtiſchen Partei?“
„Nein. Von dieſer hätte ich geſagt, ſie habe zum Haupte einen Mann, zur Waffe die Volkebeliebtheit. Ich ſpreche von einer Partei, deren Name nicht einmal genannt worden iſt, von der republikaniſchen Partei.“ S Von der republikaniſchen Partei? Ah! was denken
e!“
„Sie glauben nicht daran?“ „Chimäre.“


