ſchen Intrigue find. Sie haben vom Grafen Caglioſtro epfc
„Jd. „Sie haben ihn gekannt?“
„Er iſt mein Freund geweſen; mehr als mein
Freund, mein Lehrer; mehr als mein Lehrer, mein
Retter.“ Wohl! Oeſterreich oder der heilige Stuhl werden
e
Ihre Einkerkerung verlangt haben. Sie haben Bro⸗
churen geſchrieben?“ „Ach! ja.“ „Alle dieſe kleinen Rachgieren wenden ſich der
ii zu, wie die Nadel dem Pol, wie das Eiſen e
m Magnet. Man hat gegen Sie complottirt; man hat Ihnen Leute folgen laſſen. Die Königin hat Frau von Charny beauftragt, den Brief zu unterzeichnen, um den Vervacht zu entfernen, und damit iſt das Ge⸗ heimniß aufgeklärt.“
Gilbert dachte einen Augenblick nach.
Dieſer Augenblick des Nachdenkens rief in ſein
—
Gedächtniß die bei Billot in Piſſeleur geſtohlene Caſ⸗
ſette zurück, in der weder die Königin, noch Oeſterreich, noch der heilige Stuhl etwas zu thun hatten, und dieſe Erinnerung brachte ihn wieder auf den rechten Weg.
„Nein,“ ſagte er,„das iſt es nicht, das kann es nicht ſein; doch gleichviel, gehen wir zu etwas Ande⸗ rem über.“
„Zu was?“
„Zu Ihnen!“
„Zu mir? was haben Sie mir von mir zu ſagen?“
„Was Sie ſo gut wiſſen, als irgend Jemand: daß
Sie binnen drei Tagen wieder in Ihre Functionen ein⸗
geſetzt find, und daß Sie dann Frankreich ſo deſpotiſch
regieren werden. als Sie wollen.“ „Sie glauben?“ verſetzte Necker lächelnd. „Und Sie auch, da Sie nicht in Brüſſel ſind.“
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