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iſt das erſte Ereigniß; welches war das weite?“ „Die Einnahme der Baſtille.“
t„Sie haben die Einnahme der Baſtille vorher⸗ geſagt?“
„Herr Baron, die Baſtille war mehr als das Ge⸗ fängniß des Königthums, ſie war das Symbol der Tyrannei. Die Freiheit hat damit angefangen, daß ſie das Symbol zerſtörte; die Revolution wird das Uebrige thun.“
„Haben Sie das Gewicht der Worte, die Sie mir ſagen, berechnet, mein Herr?“
„Allerdings.“
„Haben Sie keine Furcht, indem Sie eine ſolche Theorie ganz laut ausſprechen?“
„Furcht, wovor?“
„Daß Ihnen Unglück widerfahre.“
„Herr von Necker,“ erwiederte Gilbert lächelnd, „wenn man aus der Baſtille kommt, hat man vor nichts Furcht.“
„Sie kommen aus der Baſtille?“
„Heute erſt.“
„Und warum waren Sie in der Baſtille?“
„Das frage ich Sie.“
„Mich?“
„Allerdings Sie.“
„Und warum mich?“
„Weil Sie mich haben hineinbringen laſſen.“
„Ich habe Sie in die Baſtille bringen laſſen?“
„Vor ſechs Tagen; das Datum iſt, wie Sie ſehen, nicht ſehr alt, und Sie müßten ſich erinnern.“
„Das iſt unmöglich.“
„Erkennen Sie Ihre Unterſchrift?“ ſprach Gilbert.
Und er zeigte dem Exminiſter das Gefangenen⸗ regiſter der Baſtille und den geheimen Verhaftsbefehl, der ſich demſelben beigefügt fand.
„Ja, allerdings,“ ſagte Recker,„hier iſt der Ver⸗


