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Catherine öffnete die Arme: Viton ſchob den kleinen Iſidor darein. „Und Du auch, Du auch, theurer Piton!“ rief
Catherine. Und in einer einzigen Umarmung preßte Catherine
ihr Kind und ihren Gatten an ihr Herz.
„Oh! mein Gott!“ murmelte Piton erſtickend vor Freude, während er zu gleicher Zeit eine letzte Thräne der alten Jungfer ſchenkte;„wenn man bedenkt, daß ſie vor Hunger und Kälte geſtorben iſt! Arme Tante An⸗ gölique!“
„Bei meiner Treue,“ ſagte ein guter, dicker Acker⸗ knecht zu einem friſchen, hübſchen Mädchen vom Pacht⸗ hofe,„bei meiner Treus⸗ das ſind Zwei, die mir nicht dieſes Todes zu ſterben beſtimnit ſcheinen!“
—. N Ende.
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