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des Königs, daß der Commiſſär darüber in Unruhe ge⸗ rieth; er trat ſachte ein und fand den König den Kopf auf ſeine Hände geſtützt und, wie es ſchien, tief in Ge⸗ danken verſunken.
Bei dem Geränſche, das die Thüre ſich auf ihren Angeln drehend machte, richtete der König den Kopf auf und fragte:
„Was wollen Sie von mir?“
„Ich befürchtete, Sie ſeien unpäßlich,“ antwortete der Municipal.
„Ich bin nicht unpäßlich,“ erwiederte der König, „uur iſt die Art, wie man mir meinen Sohn nimmt, unendlich empfindlich für mich.“
Der Municipal zog ſich zurück.
Der Maire erſchien erſt um ein Uhr; er war begleitet vom neuen Procurator der Commune Chaumette, vom Secretär⸗Greffier Coulombeau, von mehreren Mu⸗ nicipalbeamten und von Santerre, der ſelbſt in Be⸗ gleitung ſeiner Adjutanten erſchien.
Der König ſtand auf.
„Was wollen Sie von mir, mein Herr?“ fragte er, ſich an den Maire wendend.
„Ich komme, um Sie zu holen,“ antwortete dieſer⸗ „und zwar kraft eines Decretes des Convents, das Ihnen der Secretär⸗Greffier vorleſen wird.“
Der Secretär⸗Greffier entrollte in der That ein Papier und las:
„Decret des Nationalconvents, das befiehlt, daß Ludwig Capet.
Bei dieſem Worte unterbrach der König den Leſer und ſagte:
„Capet iſt nicht mein Name, es iſt der Name von einem meiner Ahnen.“ 3
Als ſodann der Secretär in ſeiner Leſung fortfah⸗ ren wollte, ſprach der König: 4
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