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mache, und ließ ihn, durch ſein Anſehen bei den Jacobi⸗
nicht ſchlief;— dieſer junge Mann war Saint⸗Juſt.
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Vortheil der Nation verkauft zu werden, ſein Gütchen, das heißt Alles, was er beſitzt, an. Was Camille Desmoulins lachen machte, machte Robespierre träumen; er berief den fanatiſchen jungen Mann zu ſich, ſtudirte ihn, erkannte, er ſei von dem Schlage von Menſchen, mit welchen man die Revolutionen
nern zum Mitgliede des Convents ernennen⸗ obgleich er noch nicht das vorgeſchriebene Alter hatte. Der Präſi⸗ dent des Wahlkörpers, Jean de Bry, proteſtirte und überſchickte, indem er proteſtirte, den Taufſchein des Neugewählten; dieſer war in der That erſt einundzwan⸗ zig Jahre und drei Monate alt, doch unter dem Ein⸗ fluſſe von Robespierre verſchwand dieſe vergebliche Re⸗ clamation.
Dieſer junge Mann war es, mit dem Robespierre in der Racht vom 2. September nach Hauſe ging; die⸗ ſer junge Mann war es, dev ſchlief, als Robespierre
„Saint⸗Juſt,“ ſprach eines Tags Camille Desmon⸗ lins zu ihm,„weißt Du, was Danton von Dir ſagt?“
„Nein.“
„Fr ſagt. Du trageſt. den. Kouf. wie ein heiliges
Saerdent. Ein bieſches Lächeln ſchwebte über den weibiſchen —
Mund des jungen Mannes. 3 „Gut,“ erwiederte er,„und ich werde ihn den ſeinigen wie ein heiliger Dionyſius tragen laſſen.“ Und er hielt Wort. Saint⸗Juſt ſtieg langſam vom Gipfel der Montagne—% herab; er ſtieg langſam auf die Tribune, und forderte
langſam den Tod. Er forderte, nein, wir irren
uns, er befahl den Tod.— 3 Es war eine grauſame Rede, die Rede, welche die⸗
ſer bleiche, ſchöne junge Mann mit den Frauenlippen
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