Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 27.-33. Bändchen (1855) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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ſeine Frau, indem er ſich zu ihr bückte, ſo daß ihn dies⸗ mal Gamain nicht hörte.

Ich ſage, dieſe Offenbarung iſt von der höchſten Vichtigkeit, und man darf keinen Augenblick verlieren.

Roland klingelte.

Der Hniſſier erſchien.

Haben Sie einen Wagen angeſpannt im Hofe des Hotels? fragte Roland.

Ja, Bürger.

Laſſen Sie ihn vorfahren.

Gamain ſtand auf.

Ah! ſagte er ärgerlich,Sie haben mich ſatt, wie es ſcheint?

Warum? fragte Roland.

Weil Sie Ihren Wagen beſtellen.. Die Miniſter haben alſo noch Wagen unter der Republik?

Mein Freund, antwortete Roland, die Miniſter haben zu jeder Zeit Wagen: ein Wagen iſt kein Lurus für einen Miniſter; das iſt eine Erſparniß.

Eine Erſparniß an was 2

An Zeit, das heißt an der theuerſten und koſtbar⸗ ſten Waare, die es auf der Welt gibt.

Ich werde alſo wiederkommen müſſen?

Wozu? 2

Ei! um Sie zu dem Schranke zu führen, wo der Schatz iſt.

Unnöthig.

Wie ſo, unnöthig?

Allerdings, da ich den Wagen verlangt habe, um dahin zu fahren.

Um wohin zu fahren?

Nach den Tuilerien.

Wir gehen alſo dorthin?

Auf der Stelle.

Das iſt gut. Doch mir fällt ein.. ſagte Roland.