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geriſſen in ihren Wogen hin, zieht mit ihr durch den Hof, ſteigt mit ihr die Stufen hinauf, und findet ſich mit ihr oben auf der Treppe.
Oben auf der Treppe find Municipalbeamte mit der Schärpe.
„Was gedenkt Ihr mit einer Kanone zu thun?“ fragen ſie.„Eine Kanone in den Gemächern des Kö⸗
nigs! Glaubt Ihr etwas durch eine ſolche Gewalthätig⸗
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keit zu erlangen?“
„Das iſt wahr,“ erwiedern dieſe Leute, ſelbſt ganz erſtaunt, daß dieſe Kanone da war.
Und ſie wenden die Kanone um und wollen ſie hinabführen.
Die Achſe hängt ſich an einer Thüre an, und die Mündung der Kanone iſt gegen die Menge gekehrt.
„Gut! es iſt Artillerie bis in den Gemächern des Königs!“ rufen die Ankommenden, welche, da ſie nicht wiſſen, wie ſich dieſes Stück hier findet, die Kanone von Théroigne nicht erkennen und glauben, ſie ſei gegen ſie aufgeführt worden.
Auf den Befehl von Mouchet zerhauen und zertrüm⸗ mern zwei Männer mit Aexten die Bekleidung der Thüre und machen die Kanone los, die ſodann unter das Veſtibule gebracht wird.
Dieſe Operation, durch welche man die Kanone zu befreien beabſichtigt, macht glanben, man breche die Thü⸗ ren mit Axtſtreichen auf.
Ungefähr zweihundert Edelleute ſind ins Schloß geeilt, nicht um es zu vertheidigen, ſondern ſie glauben, man wolle dem König das Leben nehmen, und ſie kom⸗ men, um mit ihm zu ſterben.
Uebetdies ſind da der alte Marſchall von Mouchy; Herr d'Hervilly, Commandant der verabſchiedeten conſti⸗
tutionellen Garde; Acloque, Commandant des Bataillon
der Nationalgarde vom Fanbourg Saint⸗Marcean; drei Grenadiere vom Bataillon des Faubourg Saint⸗Martin,


