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Man ſollte ſich bei den Feuillants wiederver⸗ einigen.
Drei Stunden lang defilirte die Armee, auf ihrem Marſche die Bevölkerung der Quartiere, durch die man
zog, fortreißend.
Sie war jenen Strömen ähnlich, welche, wachſend, ſpringen und ſchäumen.
Auf jedem Kreuzwege wuchs ſie an, an jeder Ecke ſchäumte ſie.
Die Maſſe dieſes Volkes war ſchweigſam; nur trat ſie in Zwiſchenräumen auf eine unerwartete Weiſe aus dieſem Stillſchweigen hervor und ſtieß ungeheures Ge⸗ ſchrei aus, oder ſang das bekannte Ca ira von 1790, das, allmälig ſich modificirend, von einem Ermunterungsge⸗ ſang ein Drohungsgeſang wurde; endlich ließ ſie die Rufe ertönen:„Es lebe die Nation! es leben die Sans⸗ eulottes! nieder mit Herrn und Frau Veto!“
Lange, ehe man die Köpfe der Colonne erblickte, hörte man das Geräuſch der Tritte dieſer Menge, wie man das Rauſchen einer ſteigenden Fluth hört; ſodann, von Zeit zu Zeit, ertönte der Ausbruch ihrer Geſänge, ihrer Schreie, ihrer Rufe, wie das Pfeifen des Sturmes durch die Lüfte ertönt.
Auf dem Vendome⸗Platze angelangt, fand das Armee⸗ corps von Santerre, das den Pappelbaum trug, der auf die Terraſſe der Feuillants gepflanzt werden ſollte, einen Poſten von der Rationalgarde, der ihm den Weg verſperrte; nichts wäre dieſer Maſſe leichter geweſen, als den Poſten zwiſchen ihren tauſend Falten zu zermalmen; doch nein, das Volk hatte ſich ein Feſt verſprochen und wollte lachen, ſich beluſtigen, Herrn und Frau Veto erſchrecken: es wollte nicht tödten. Diejenigen, welche den Baum trugen, gaben das Vorhaben, ihn auf die Terraſſe zu pflanzen, auf und pflanzten ihn in den Hof in der Nähe der Capucines.
Die Rationalverſammlung hörte den ganzen Lär⸗


