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Doch die zwei andern, waren die Armee des Vol⸗ kes, eine Armee in Lumpen, hohläugig, abgemagert; vier Jahre Brodtheuerung und Hungersnoth und in dieſen vier Jahren drei Revolutionen!
Das war der Schlund, aus der dieſe Armee her⸗ vorkam.
Hier auch keine Uniformen, keine Flinten, Kittel in Fetzen, zerriſſene Blouſen, ſeltſame Waffen in einer erſten Aufwallung des Zornes ergriffen: Pieken, Spieße, ab⸗ geſtumpfte Lanzen, Säbel ohne Griff, Meſſer an das Ende langer Stöcke gebunden, Zimmermannsäxte, Mau⸗ rerhämmer, Schuſterkneife.
Sodann, als Standarten, ein Galgen mit einer an einem Stricke bammelnden Puppe, die Königin vorſtel⸗ lend; ein Ochſenkopf mit ſeinen Hörnern, mit denen ſich eine obſcöne Deviſe verſchlingt; ein Kalbsherz an einen geſteckt mit dem Worte: Ariſtokraten⸗
erz.
Ferner Fahnen mit den Wahlſprüchen:
Die Sanection oder den Dod!
Zurückbernfung der patriotiſchen Miniſter!
Zittere, Tyrann! Deine Stunde iſt gekommen!
An der Ecke der Rue Saint⸗Antoine ſpaltete ſich die Schaar.
Santerre und ſeine Nationalgarde folgten dem Bou⸗ levard; Santerre hatte ſeine Uniform als Bataillonschef; Saint⸗Huruge, auf einem trefflich gezäumten Pferde rei⸗ tend, das ihm ein unbekannter Stallknecht gebracht hatte, und Théroigne von Méricourt, auf einer von Leuten mit
bloßen Armen gezogenen Kanone liegend, folgten der Rue Ler in!
Sainte⸗Antoine.
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