das gne!
igin
gibt von
bei lickt trio⸗ die heit rien
den
aus
ſchen rba⸗
E
269
CXXXIII. Der 20. Juni.
Der Tag kommt frühzeitig im Monat Juni.
Um fünf Uhr Morgens waren die Bataillons ver⸗ ſammelt.
Diesmal war der Aufſtand geregelt; er hatte den Anblick einer Invaſion angenommen.
Das Volk unterzog ſich, Chefs anerkennend, einer Disciplin, hatte ſeinen bezeichneten Platz, ſeine Reihe, ſeine Fahne.
Santerre war zu Pferde mit einem Stabe von Leu⸗ ten aus der Vorſtadt.
Billot verließ ihn nicht; man hätte glauben ſollen, er ſei durch eine verborgene Macht beauftragt, ihn zu bewachen.
6 Die Verſammlung war in drei Armeecorps abge⸗
theilt:
Santerre commandirte das erſte;
Saint⸗Huruge das zweite;
Théroigne von Méricourt das dritte.
Gegen elf Uhr Morgens ſetzte ſich auf einen von einem Unbekannten überbrachten Befehl die ungeheure Maſſe in Marſch.
Bei ihrem Abgange von der Baſtille beſtand ſie aus
ungefähr zwanzigtauſend Mann.
Dieſe Schaar bot einen ſeltſamen, wilden, erſchreck⸗ lichen Anblick! Das von Santerre angeführte Bataillon war das regelmäßigſte; es fanden ſich dabei viele Uniformen und als Waffen eine Anzahl Flinten und Bajonnete.


