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Wie rechtzeitig kommt ſie, ſo roth gekleidet, für das blutige Feſt am andern Tage an, die ſchöne Thérvigne!
Am Abend deſſelben Tages ſieht ſie die Königin
längs der Terraſſe der Feuillants hingaloppiren; ſie begibt ſich vom Baſtille⸗Platze nach den Champs⸗Elyſées, von der Volksverſammlung zum patriotiſchen Bankett.
Von den Manſarden der Tuilerien, zu denen ſie bei dem Geſchrei, das ſie gehört, hinaufgeſtiegen iſt, erblickt die Königin zugerichtete Tafeln; der Wein kreiſt, patriv⸗ tiſche Geſänge erſchallen, und bei jedem Toaſt auf die Nationalverſammlung, auf die Gironde, auf die Freiheit ſtrecken die Tiſchgenoſſen die Fauſt gegen die Tuilerien aus.
Der Schauſpieler Dugazon ſingt Lieder gegen den König und gegen die Königin, und vom Schloſſe aus können der König und die Königin das Beifallklatſchen hören, das auf jeden Refrain erfolgt.
Wer ſind die Tiſchgenoſſen?
Die Föderirten von Marſeille, geführt von Barba⸗ rvur: ſie ſind am Tage vorher angekommen.
Am 18. Juni hat der 10. Augnſt ſeinen Einzug in Paris gehalten!
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