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ſeinen Verkehr mit den Orleans nicht vernachläßigte, ein Verkehr, der ſeinen Untergang zur Folge hatte.
Biron war ein orleaniſtiſcher General.
So ſollten Orleaniſten und Feuillants, Lafayette und Biron, die erſten Schwertſtreiche thun, die Fanfaren des erſten Sieges erſchallen laſſen.
Am 28. April Morgens bemächtigte ſich Biron des Fleckens Quiévrain und marſchirte gegen Mons.
Am andern Tage, am 29., begab ſich Theobald Dil⸗ lon von Lille gegen Tournay.
Biron und Dillon, zwei Ariſtokraten, zwei ſchöne und tapfere junge Leute, gewandt, geiſtreich, von der Schule von Richelien, der Eine offen in ſeiner patrioti⸗ ſchen Geſinnung, der Andere hat noch nicht Zeit gehabt, zu erfahren, welcher Meinung er war: er ſoll ermordet werden.
Wir haben irgendwo geſagt, die Dragoner ſeien die ariſtokratiſche Waffe des Heeres geweſen: zwei Regimen⸗ ter Dragoner marſchirten an der Spitze der dreitauſend Mann von Biron.
Plötzlich fangen die Dragoner, ohne nur den Feind zu ſehen, an zu ſchreien:„Rettet Euch! wir ſind ver⸗ rathen!“
Dann drehen ſie um und reiten, immer ſchreiend⸗ über die Infanterie weg, die ſie niedertreten; die Infan⸗ terie glaubt, ſie werden verfolgt, und flieht ebenfalls.
Alles wird von einem paniſchen Schrecken ergriffen.
Dillon ſtößt auf ein Corps von neuntauſend Oeſter⸗ reichern; die Dragoner ſeiner Vorhut bekommen Angſt, fliehen, reißen die Infanterie mit ſich fort, laſſen Fuhr⸗ werk, Eqnipagen, Artillerie im Stiche und, haiten erſt in Lille an.
Hier ſchieben die Flüchtlinge die Feigheit auf ihre Anführer und ermorden Theobald Dillon und den Oberſt⸗ lieutenant Bertois, wonach ſie die Leiber dem Pöbel von
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