lls wei em en, en n, en
er n⸗
ie
en n. u⸗
r
d
157
„Ich war nicht bei den Franciscanern!“
Jourdan und ſeine hundert und fünfzig Mann konn⸗ ten fortan mit Avignon und ſeinen dreißigtauſend Ein⸗ wohnern machen, was ſie wollten, ſo groß war der Schrecken.
Sie machten damit im Kleinen, was Marat und Panis mit Paris am 2. September machten.
Man wird ſpäter ſehen, warum wir ſagen Marat und Panis, und nicht Danton.
Man ermordete ſiebenzig bis achtzig Unglückliche, die man durch die päpſtlichen Oublietten im Thurme der Glaciöre ſtürzte.
Das war die Nachricht, welche kam und durch er⸗ ſchreckliche Repreſſalien den Tod von Leseuyer vergeſſen machte.
Was die Emigrirten betrifft, weiche Briſſot ver⸗ tbeidigte, und denen er Frankreich ſeine Thore wollte öffnen ſehen, ſie thaten Folgendes im Auslande:
Sie verſöhnten Oeſterreich mit Preußen und mach⸗ ten zwei Freunde aus dieſen zwei geborenen Feinden.
Sie bewirkten, daß Rußland unſerem Botſchafter verbot, ſich in den Straßen von Petersburg zu zeigen, einen Geſandten zu den Flüchtlingen in Coblenz chickte.
Sie machten, daß Bern eine Schweizer⸗Stadt beſtrafte, die das revolutionäre Ca ira geſungen hatte.
Sie machten, daß Genf, die Vaterſtadt von Rouſ⸗ ſeau, der ſo viel für dieſe Revolution gethan, welche die Franzoſen volfführten, gegen uns die Mündung ſeiner Ka⸗ nonen richtete.
Sie machten, daß der Biſchof von Lüttich ſich wei⸗ gerte, einen franzöſiſchen Geſondten zu empfangen. Allerdings thaten die Könige von ſelbſt ganz An⸗ eres.
Rußland und Schweden ſchickten uneröffnet Lud⸗


