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Duprat und Jourdan waren von dem, was vor⸗ ging, unterrichtet worden. Wo ſollten ſie ihre zerſtreuten Leute finden? Duprat hatte eine Idee; in Form eines Rappells die bekannte ſilberne Glocke läuten, welche nur bei zwei Viſen ertönte: bei der Weihung der Päpſte, bei ihrem ode.
Sie gab einen ungewöhnlichen, geheimnißvollen, ſelten gehörten Ton von ſich.
Dieſer Ton brachte zwei entgegengeſetzte Wirkungen hervor.
Er machte das Herz der Papiſten zu Eis erſtarren, er verlieh den Revolutionären wieder den Muth.
Beim Tone dieſer Glocke, die einen unbekannten Sturm läutete, eilten die Lente vom Lande aus der Stadt und entflohen Jeder in der Richtung ſeines Wohn⸗ ortes.
Bei dieſem Rufe der ſilbernen Glocke verſammelte Jourdan ungefähr dreihundert von ſeinen Soldaten.
Er nahm wieder die Thore der Stadt und ließ hier hundert und fünfzig Mann, um ſie zu bewacheu.
Mit den hundert und fünfzig Anderen marſchirte er gegen die Franciscaner Kirche.
Er hatte zwei Kanonen; dieſe pflanzte er gegen die Menge auf, ſchoß und tödtete auf's Gerathewohl.
Dann drang er in die Kirche ein.
Die Kirche war verlaſſen; Lescuyer röchelte zu den Füßen der Jungfran, welche ſo viel Wunder gethan, aber nicht die Gnade gehabt hatte, ihre Hand auszu⸗ ſtrecken, um dieſen Unglücklichen zu retten.
Man hätte glauben ſollen, er könne nicht ſterben; dieſer blutige Fetzen, der nur noch eine Wunde, war auf das Leben erpicht.
Man trug ihn ſo durch die Straßen; überall, wo der Zug durchkam, ſchloßen die Leute ihre Fenſter und riefen:


