Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 21.-26. Bändchen (1855) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Dieſe drei Männer hatten einige Soldaten, zwei bis dreitauſend vielleicht, auf die Beine gebracht und mit ihnen gegen Carpentras eine Expedition verſucht, welche mißglückt war.

Der Regen, ein kalter, eiſiger Regen, einer von den Regen, welche vom Berge Ventoux herabkommen, zer⸗ ſtreute das Heer von Mainvielle, Duprat und Lescuyer, wie der Sturm die Flotte von Philipp M. zerſtrent hatte.

Wer hatte dieſen wunderbaren Regen fallen gemacht? wer hatte die Macht gehabt, das revolutionäre Heer zu zerſtrenen?

Die Jungfrau!

Duprat, Mainvielle und Lesecuyer hatten aber einen Catalonier genannt der Chevalier Pams, den ſie zum General eruannt, im Verdachte, er habe ſo wirkſam die Jungfran bei dem Wunder unterſtützt, daß ſie ihm die ganze Ehre davon zuerkannten.

In Avignon iſt ein Verrath bald beſtraft: man tödtet den Verräther.

Patus wurde getödtet.

Woraus beſtand nun das die franzöſiſche Partei vertretende Heer?

Aus Bauern, Laſtträgern, Ausreißern.

Man ſuchte einen Mann aus dem Volke, um dieſe Leute aus dem Volke zu befehligen.

Man glaubte den Mann, den man brauchte, in einem gewiſſen Mathieu Jonve, der ſich Jourdan nennen ließ, gefunden zu haben.

Geboren in Saint⸗Juſte, beim Puy⸗en⸗Velay, war er Anfangs Maulthiertreiber, dann Soldat, dann Schenk⸗ wirth in Paris geweſen.

In Avignon verkaufte er Krapp.

Das war ein Menſch, der mit Morden und Verbre⸗ chen aller Art prahlte.

Er zeigte einen Säbel und ſagte, mit dieſem Säbel

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