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des Unrechts; er fühlt, daß man ihn zu einer ſchlimmen Handlung antreibt; doch der Befehl der Nationalver⸗ ſammlung iſt da: Bailly wird ihn bis zum Ende voll⸗ ziehen.
Billot geht gerade auf ihn zu.
„Herr Maire,“ ſpricht er zu Bailly mit dem feſten Tone, den unſere Leſer an ihm kennen,„wir erwarten Sie ſeit mehr als einer Stunde.“
„Wer ſind Sie, und was haben Sie mir zu ſa⸗ gen?“ fragt Bailly.
„Wer ich bin?“ antwortet Billot;„es wundert mich, daß Sie mich fragen, wer ich ſei, Herr Bailly. Aller⸗ dings vermöchten diejenigen, welche links gehen, denjeni⸗ gen nicht zu begegnen, die ihrem geraden Wege fol⸗ gen... Ich bin Billot.“
Bailly machte eine Bewegung: dieſer Name allein erinnerte ihn an den Mann, der Einer der Erſten in die Baſtille eingedrungen war; an den Manu, der das Stadthaus in den gräßlichen Tagen der Metzelungen von Foulon und Berthier bewacht hatte; an den Mann, der am Schlage des von Verſailles zurückkommenden Königs marſchirt war, der die dreifarbige Cocarde an den Hut von Ludwig XVI. geheftet, der Lafayette in der Nacht vom 5. auf den 6. October aufgeweckt, und endlich Lndwig XVI. von Varennes zurückgeführt hatte.
„Was ich Ihnen zu ſagen habe?“ fuhr Billot fort, „ich habe Ihnen zu ſagen, daß wir die Abgeſandten des auf dem Marsfelde verſammelten Volkes find.“
„Und was verlangt das Volk?“
„Es verlangt, daß man das von Ihren drei Abge⸗ ordneten gegebene Verſprechen halte, das heißt, daß man zwei mit Unrecht angeklagte Männer, für deren Unſchuld wir uns verbürgen, in Freiheit ſetze.“
„Gut,“ ſagte Bailly, indem er weiter zu gehen verſuchte;„ſtehen wir für ſolche Verſprechungen?“
„Und warum ſollten Sie nicht dafür ſtehen?“


