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Augen, bis er verſchwunden war, mit dem Ohr, bis er ihn die Thüre hatte ſchließen hören.
Dieſe doppelte Function ſeiner Sinne ſchien ihn einen Moment der erkünſtelten Schlafſucht zu entziehen, unter der er ſeine unermüdliche Thätigkeit verbarg; dann ſank er in ſeinen Lehnſtuhl zurück, ließ die Feder ſeiner Hand entfallen und ſagte:
„Ah! bei meiner Treue, mein lieber Herr Briſſot, faſſen Sie das ab, wie es Ihnen beliebt; ich, was mich betrifft, ich unterwerfe mich... Ah! wäre es ein ſchlech⸗ tes Buch, wie man bei Hofe ſagt, eine Fortſetzung der Diaisons dangereuses, ſo würde ich meine Sache ma⸗ chen; doch eine Petition, eine Petitivn...“ fügte er bei, indem er gähnte, um ſich die Kinnlade auszurenken, „das langweilt mich entſetzlich!“
Briſſot war im Gegentheil der Mann von ſolchen Redactionen. Ueberzeugt alſo, er werde die Petition beſſer als irgend Jemand abfaſſen, nahm er das Mandat, das ihm die Abweſenheit von Danton und die Abdan⸗ kung von Laclos gaben, an, während Laclos die Angen ſchloß und es ſich in ſeinem Lehnſtuhle ſo bequem als mög⸗ lich machte, als wollte er ruhig ſchlafen, dabei aber ſich anſchickte, jeden Satz, jeden Buchſtaben abzuwägen, um bei Gelegenheit einen Vorbehalt für die Regentſchaft ſei⸗ nes Prinzen einzuſchalten.
So wie Briſſot einen Satz ſchrieb, las er ihn vor, und Laclos billigte mit einer kleinen Bewegung des Kopfes und einem kleinen Tone der Stimme.
Briſſot ſetzte, die Lage bezeichnend, ins Licht:
1) Das heuchleriſche oder furchtſame Stillſchweigen der Nationalverſammlung, welche über den König nicht hatte beſchließen wollen oder über ihn zu beſchließen nicht gewagt hatte.
2) Die factiſche Abdankung von Ludwig XVI., da er geflohen war und die Nationalverſammlung ihn ſuspen⸗ dirt und zu ſeiner Verfolgung und Verhaftung Befehl
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